VS 202600:00
BILDBRAUEREI · WAHLANALYSE · OB-WAHL VILLINGEN-SCHWENNINGEN

MEINE
HEIMAT.

Wie Jürgen Roth Villingen-Schwenningen gewonnen hat. Teil 1 die Strategie, Teil 2 der Wahlkampf, Teil 3 die Analyse.

76,3 %74 von 74 Bezirken80 Tage9 von 9 Ortschaften
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TEIL 1 · WAS WIR GERATEN HABEN

DIE STRATEGIE.

MITLUKAS HOLTER

Im Juni gemeinsam mit Lukas Holter geschrieben: ein Ziel, vier Grundsätze, ein Kampagnenansatz. Das haben wir geraten. So ist es gekommen.

0von 12 abgehakt
Titelseite Strategie und Kampagnenansatz für Jürgen Roth, Bildbrauerei mal Lukas Holter
  1. Früh den Platz belegenKandidatur fast ein Jahr vorher erklärt. Am Ende nur ein Gegenkandidat.Okt. 2025
  2. Personenkomitee aufbauenStadtstimmen ab 16. Juli. 90 statt der geplanten 50.90
  3. Person vor ParteiDas Plakat: Jürgen Roth. Für Villingen-Schwenningen.Für VS.
  4. Kurzer WahlkampfVom Start der Stadtstimmen bis zur Wahl.80 Tage
  5. Roth sehen in den StadtteilenAlle Ortschaften besucht, mit Give-aways im Gepäck.9 von 9
  6. Schwenningen mobilisierenDas Fundament hat gehalten, Ergebnis an der Urne.75,7 %
  7. Villingen zurückholenGrößtes Risiko, AfD dort bei der Landtagswahl bis 38,4 %. Jetzt Südstadtschule 75,0 und 77,2 %.74,3 %
  8. Ortschaften sichernIn allen neun Beteiligung über dem Stadtschnitt.79,1 %
  9. Briefwahl auf 30 bis 35 %Per Brief gewählt. Ziel übertroffen.39,1 %
  10. Social ab Juli, viel VideoAb 31. Juli, zusammen mehr als 367.000 Aufrufe.36 Reels
  11. Klare BotschaftWirtschaft, Wohnraum, Sicherheit. Die Presse nennt Sicherheit als Auftrag.3 Themen
  12. Ziel: Sieg im 1. WahlgangVorn in allen 74 Bezirken. Keine Stichwahl.76,3 %
TEIL 2
DER WAHLKAMPF.

80 Tage. Neun Ortschaften. Neunzig Stadtstimmen. Wie die Kampagne in die Stadt gegangen ist.

DER WEG DORTHIN
80 TAGE.
15.10.2025
Jürgen Roth
Kandidatur erklärt. Person vor Partei.
05.06.
8:00
Vorlauf: erste Freitagssitzung. Danach jede Woche, 18-mal bis zur Wahl.
16.07.
Fotoshooting
Startschuss Stadtstimmen. Shooting quer durch die Stadt.
26.07.
Buttons der Stadtstimmen
Auftakt mit Weißwurstfrühstück im Capitol. Am Tag danach die Presserunde.
31.07.
Instagram-Beitrag vom 31. Juli: So geht es hier auf dem Kanal künftig weiter
Start der Social-Kampagne: Der Kanal wird zum Wahlkampfkanal. Am 2. August ist die Kandidatur eingereicht.
AUGUST
Roth-sehen-Tour
Roth-sehen-Tour. Alle neun Ortschaften.
26.08.
Wahlplakat Jürgen Roth. Für Villingen-Schwenningen.
Plakate freigegeben, um 20:44 Uhr. Danach hängen sie in der ganzen Stadt.
16.09.
Wahlkampfvideo
18 Videos in 18 Tagen.
17.09.
Wahlkampf vor Ort
Unterstützertreffen, Neckarhalle, Podium, Bewerbervorstellung.
18.09.
Flyer Jürgen Roth
29.706 Flyer an alle Haushalte, verteilt mit der Post.
04.10.
76,3
Wiedergewählt.
UNTERWEGS
MITTEN
IN DER STADT.
Rückblick auf meinen Wahlkampf
Reel vom 3. Oktober
Gespräch vor dem Romäusturm
Am Romäusturm, Villingen
Gespräch vor einem Wandbild
Gespräch vor dem Wandbild
Gruppe im Grünen
Auf dem Steg
Betriebsbesuch
Betriebsbesuch
Mit Bürgern im Grünen
Mit Bürgern im Gespräch
Fotoshooting am Turm
Shooting am 15. und 16. Juli
Beim Basketball
Bei den Vereinen
Im Restaurant
Schöne Atmosphäre und gutes Essen
Wahlkampf vor Ort mit Thorsten Frei
Vor Ort mit Thorsten Frei
„Wo ich Kaffee trinke“ · Wahlkampfvideo
NÄHE

Nähe ist keine Botschaft.
Nähe ist ein Termin.

18Freitagssitzungen, jede Woche um 8 Uhr seit 5. Juni
9 von 9Ortschaften auf der Roth-sehen-Tour
3Podien und Bewerberabende in acht Tagen
1Auftakt im Capitol mit Weißwurstfrühstück
ROTH-SEHEN-TOUR
0 VON 9
Ortschaften besucht. Und so haben sie gewählt.
VILLINGENSCHWENNINGENWeigheimObereschachMarbachTannheimPfaffenweilerMühlhausenWeilersbachHerzogenweilerRietheim
79,1 % für Roth in den Ortschaften. In allen neun lag die Beteiligung über dem Stadtschnitt.
STADTSTIMMEN
0

Menschen aus der ganzen Stadt, die öffentlich sagen, warum sie Jürgen Roth wählen. Kein Parteibündnis. Gesichter.

AB 26. AUGUST
FÜR
VILLINGEN-
SCHWENNINGEN.

Zwei Plakate, freigegeben am 26. August um 20:44 Uhr: das Porträt und die drei Themen Wirtschaft, Wohnraum und Sicherheit. Ab 18. September dazu 29.706 Flyer an alle Haushalte.

Plakat Jürgen Roth. Für Villingen-Schwenningen. Plakat Wirtschaft fördern. Wohnraum schaffen. Sicherheit stärken. Flyer Jürgen Roth Buttons der Stadtstimmen Roll-up Jürgen Roth
AB 31. JULI
DIE SOCIAL-
KAMPAGNE.
Instagram-Beitrag vom 31. Juli: Dieser Kanal wird ab sofort für meinen Wahlkampf genutzt
0+
Aufrufe der 36 eigenen Reels vom 31. Juli bis zum Wahltag
31.07.Tour ab 08.08.Serie ab 16.09.04.10.
Instagram, Stand 6. Oktober. Reels bis 2. September mit Stand 16. September, also eher mehr.
36Reels
+544Follower seit Ende Juli
32.700meistgesehenes Reel
Wahlaufruf · 3. Oktober
DIE SCHLUSSPHASE
21Reels in den letzten 19 Tagen
209.000Aufrufe allein für diese Reels
16.500Aufrufe für „Heute ist Wahltag“
SONNTAG, 4. OKTOBER

„Heute ist Wahltag.“

Am Morgen ein Video an alle, die noch nicht gewählt haben. Am Abend ein Satz, der noch in derselben Nacht zur Schlagzeile wird.

08:00UHR
Wahltag · Instagram, 4. Oktober
TEIL 3
DIE ANALYSE.

Amtliches Endergebnis, alle 74 Bezirke, die Beteiligung im Vergleich und das Echo der Presse. Auf einen Blick.

0,0%
13.594 Stimmen. Im ersten Wahlgang. Keine Stichwahl.
Ergebnis
Jürgen Roth76,3 %13.594 Stimmen
Nicolò Regina20,7 %3.687 Stimmen
RothSonstige 3,1 %Regina
Bezirke vorn
74 von 74
50 Stimmbezirke, 24 Briefwahlbezirke
Vorsprung
9.907
Stimmen, fast viermal so viele wie Regina
Briefwahl
76,6 %
39,1 Prozent wählten per Brief
Ergebnis Roth je Stadtteil und Ortschaft
Die Tour wirkt
79,1 %
in den neun Ortschaften der Roth-sehen-Tour. In allen neun lag die Beteiligung über dem Stadtschnitt.
Die Doppelstadt geeint
74,3 : 75,7
Villingen und Schwenningen an der Urne. Nirgends unter 64,8 Prozent.
Die stärksten Bezirke
    Beteiligung im Vergleich
    Unteres Drittel, aber nicht allein.
    Mit schwachem Gegner, Median aus 18 Wahlen
    36,2 %
    Villingen-Schwenningen
    28,8 %
    Ohne Gegenkandidat, Median aus 15 Wahlen
    24,4 %
    Nur Lörrach, Pforzheim und Singen lagen bei schwachem Gegner niedriger. Entscheidend ist, ob vorher ein Duell wahrgenommen wurde.
    Presse
    Schwarzwälder Bote: Jürgen Roth: Danke, dass ich weiter für Sie arbeiten darf Südkurier: Jürgen Roth bleibt Oberbürgermeister, sein Stil zahlt sich aus
    8Beiträge nach der Wahl
    0negative Beiträge zur Person
    1Leitsatz als Schlagzeile
    positiv und neutral positiv 4neutral 2gemischt und fordernd 2
    Fazit
    Ein klarer Auftrag.76,3 Prozent im ersten Wahlgang, keine Stichwahl.
    Keine weißen Flecken.Vorn in allen 74 Bezirken, nirgends unter 64,8 Prozent.
    Die Doppelstadt geeint.Villingen 74,3, Schwenningen 75,7, Ortschaften 79,1.
    Präsenz zahlt sich aus.Alle neun Ortschaften besucht, 90 Stadtstimmen.
    Die Botschaft kam an.Der Leitsatz wurde zur Schlagzeile, kein Beitrag kritisiert Roth als Person.
    Ein Auftrag für acht Jahre.Infrastruktur und Sicherheit sind gesetzt, Amtsantritt am 1. Januar 2027.
    Presse: alle Beiträge und unsere Einschätzung

    Ausgewertet sind alle Beiträge von Schwarzwälder Bote, Südkurier und Schwäbischer Zeitung vom Wahlabend bis zum 6. Oktober. Die Neckarquelle erscheint inzwischen im Schwarzwälder Boten. Mehrere Analysen stehen hinter der Bezahlschranke, dort ist der frei lesbare Teil ausgewertet.

    MediumBeitragKernTenor
    Schwarzwälder Bote
    4. Oktober, Reportage
    Villingen-Schwenningen wählt ihn wiederÜberschrift ist Roths Leitsatz aus dem Wahlabend-Briefing. Ergebnis als erwartet beschrieben, Beteiligung als sehr schwach. Roth räumt die fehlende Mobilisierung ein und nennt Infrastruktur und Sicherheit als Auftrag. Austausch mit Regina vereinbart.positiv
    Schwarzwälder Bote
    4. Oktober, Meldung
    Amtsinhaber setzt sich durchNachricht mit Ergebnis im ersten Wahlgang, erwartungsgemäß.neutral positiv
    Schwarzwälder Bote
    Kommentar
    Gewonnen: warum Roth nach einem Kinderspiel liefern mussWahlkampf als leichtes Spiel ohne echtes Schwergewicht. Regina sympathisch, aber ohne erkennbaren Plan. Jetzt müsse Roth liefern. Ausblick auf 2034 und die Frage nach dem Vermächtnis.fordernd
    Schwarzwälder Bote
    5. Oktober, Plus
    144 Stimmen für den Ex-GegnerWer in der freien Zeile genannt wurde. Aufhänger sind die Stimmen für Jörg Röber. Hinter Bezahlschranke.neutral
    Südkurier
    4. Oktober, Stephan Freißmann
    Roth bleibt OB, sein Stil zahlt sich ausKeine Wechselstimmung nach der ersten Amtszeit, Regina mit Achtungserfolg. Hinter Bezahlschranke.positiv
    Südkurier
    5. Oktober, Stephan Freißmann
    Mit mehr als drei Viertel der StimmenGroßer Vorsprung, Achtungserfolg für Regina, niedrige Beteiligung. Hinter Bezahlschranke.gemischt
    Südkurier
    5. Oktober, Stephan Freißmann
    Wer punktet wo, wo wird am eifrigsten gewähltBezirksauswertung mit Blick auf Auffälligkeiten und Beteiligung je Quartier. Hinter Bezahlschranke.neutral
    Schwäbische Zeitung
    5. Oktober
    Jürgen Roth bleibt OberbürgermeisterSachliche Ergebnismeldung mit allen Zahlen, Beginn der zweiten Amtszeit am 1. Januar 2027. Roth mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Sicherheit zitiert.neutral positiv

    Unsere Einschätzung

    Was trägt

    • Persönlich unangefochtenKein einziger Beitrag kritisiert Roth als Person oder seine Amtsführung. Der Südkurier lobt ausdrücklich seinen Stil.
    • Die eigenen Botschaften sind angekommenDer Leitsatz steht wörtlich in einer Überschrift, Infrastruktur und Sicherheit werden in zwei Medien als sein Auftrag genannt.
    • Souveräner Umgang mit dem GegnerDas vereinbarte Gespräch mit Regina wird berichtet. Regina bekommt überall das freundliche Etikett Achtungserfolg, das schadet Roth nicht.

    Was hängen bleibt

    • Die BeteiligungIn vier von acht Beiträgen Thema. Sie ist die einzige Zahl, die gegen das Ergebnis gelesen wird.
    • Der ErwartungsdruckDer Kommentar setzt den Rahmen „Kinderspiel, jetzt liefern“. Daran wird jede Entscheidung der kommenden Monate gemessen.
    • Die freie ZeileDie Geschichte mit den Stimmen für Röber ist klein, kann aber als Unzufriedenheit gelesen werden, wenn sie wiederholt wird.
    Gesamturteil: Die Berichterstattung ist für Roth klar positiv, mit zwei Haken. Das Ergebnis wird als verdient und erwartet erzählt, ohne Kratzer an der Person. Offen sind zwei Flanken: die Beteiligung als Frage der Legitimation und der Liefer-Rahmen aus dem Kommentar. Beide lassen sich in den nächsten Wochen besetzen, bevor andere es tun.

    1Beteiligung einordnen

    Bei Nachfragen nüchtern mit dem Vergleich antworten: Bei Wiederwahlen ohne echtes Duell liegt die Beteiligung bundesweit meist zwischen 20 und 40 Prozent. Nicht kleinreden, den Auftrag zum Zuhören daraus ableiten.

    2Liefern sichtbar machen

    Vor dem Amtsantritt am 1. Januar zwei, drei konkrete Schritte zu Infrastruktur und Sicherheit benennen, mit Termin. So wird aus dem Liefer-Rahmen eine eigene Geschichte.

    3In die schwachen Quartiere gehen

    Das Gespräch mit Regina öffentlich führen und Termine in Steppach, Wöschhalde, der Gartenschule und der Neckarschule setzen. Dort war die Beteiligung am niedrigsten und Regina am stärksten.

    Beteiligung: alle Vergleichswahlen

    Verglichen werden OB-Wahlen seit 2019 in Städten ab rund 20.000 Einwohnern, bei denen der Amtsinhaber wieder antrat und klar im ersten Wahlgang gewann. Nur eigenständige Termine, nicht am selben Tag wie Bundestags-, Landtags-, Europa- oder Kommunalwahl.

    28,8 %28,8 %
    Villingen-Schwenningen
    Amtsinhaber gegen schwachen Gegner
    36,2 %36,2 %
    mittlerer Wert vergleichbarer Wahlen
    Median, 18 Wahlen mit schwachem Gegner
    24,4 %24,4 %
    ohne jeden Gegenkandidaten
    Median, 15 Wahlen
    20,3 bis 45,620,3 bis 45,6
    Spanne mit schwachem Gegner
    Lörrach bis Hattersheim

    Wahlbeteiligung bei Wiederwahl gegen schwachen Gegner

    Amtsinhaber mit mindestens 70 Prozent, stärkster Gegner höchstens 25 Prozent. Gelb Villingen-Schwenningen, olivgrün Baden-Württemberg, grau andere Länder. Antippen zeigt Ergebnis und Gegner.

    Einordnung

    Mit 28,8 Prozent liegt VS bei Wahlen mit schwachem Gegner im unteren Drittel: Nur Lörrach, Pforzheim und Singen lagen niedriger. Gleichzeitig liegt VS über fast allen Wahlen ganz ohne Gegenkandidat, deren mittlerer Wert bei 24,4 Prozent liegt.

    Die Region wählt bei solchen Wahlen traditionell wenig: Tuttlingen kam 2019 auf 18,0 Prozent, Donaueschingen 2021 auf 25,1, Singen 2021 auf 25,3.

    Was den Unterschied macht

    Sechs der acht Wahlen über 38 Prozent hatten einen Herausforderer, der im Wahlkampf sichtbar war, etwa Weinstadt, Schwäbisch Gmünd, Griesheim oder Hattersheim. Auffällig: Regina kam mit 20,7 Prozent auf einen ähnlichen Wert, trotzdem blieb die Beteiligung niedrig. Entscheidend ist also nicht das Ergebnis des Herausforderers, sondern ob vorher ein Duell wahrgenommen wurde. Die Größe der Stadt spielt kaum eine Rolle: Pforzheim kam auf 23,5, Heilbronn auf 30,5 Prozent.

    Zum Vergleich: Bei allen Bürgermeisterwahlen in Baden-Württemberg mit antretendem Amtsinhaber lag die Beteiligung im Schnitt bei 47,6 Prozent. Darin sind aber vor allem kleine Gemeinden enthalten, die deutlich mehr wählen.

    StadtLandDatumAmtsinhaberErgebnisGegnerBeteiligungQuelle
    Recherche nach Ergebnisseiten des Staatsanzeigers, der Städte, der Landeswahlleiter und der Lokalpresse. Die Liste ist eine Auswahl, keine Vollerhebung. Fälle, in denen der Amtsinhaber unter 70 Prozent blieb oder der Herausforderer über 25 Prozent kam, sind nicht enthalten.
    Alle 50 Stimmbezirke
    BezirkStadtteilWahlberechtigteBeteiligungReginaRoth
    Urnenergebnisse nach vorläufiger Auszählung. Beteiligung je Bezirk geschätzt: Urnenwähler plus Wahlscheine mal stadtweiter Rücklaufquote von 80,9 Prozent. Spaltenkopf antippen zum Sortieren.
    Jürgen Roth
    „Danke, dass ich weiter für Sie arbeiten darf.“
    Jürgen Roth am Wahlabend. Noch in derselben Nacht die Schlagzeile im Schwarzwälder Boten.
    EINE GUTE WAHL.
    UND EINE SEHR ERFOLGREICHE.